Nachhaltigkeit spielt bei optilyz eine große Rolle, weshalb beispielsweise alle unsere Standardpapiere FSC-zertifiziert sind und unsere Drucker auch hohe Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen. 

Natürlich können Sie auch Kampagnen durchführen, die über optilyz gesteuert werden und ebenfalls FSC-zertifiziert sind (obwohl dies eher Marketing ist, da wir bereits nach diesen hohen Anforderungen arbeiten), d. h. das FSC-Label wird abgebildet.


Was Sie beachten müssen:

  • Jedes unserer Papiere ist bereits FSC-zertifiziert.
  • Wenn Sie auf der optilyz-Plattform explizit FSC-Papier wählen, handelt es sich dabei um unser Standardpapier, welches  zusätzlich mit einem Zertifikat versehen wird, z. B:
  • Es wird ein Platzhalter für ein Label benötigt, das 20 mm breit x 8 mm hoch ist. Das Label setzt sich aus auftragsspezifischen Infos zusammen, somit ist jedes anders.
  • Diese Zertifizierung benötigt im Druck einige Tage mehr. Daher eignet es sich unter Umständen nicht für zeitkritische ad-hoc Mailings.
  • Das Label wird von unserem Dienstleister eingefügt, sobald die Freigabe erfolgt ist.
  • Die Zertifizierung kostet Sie mehr und verändert natürlich auch das optische Aussehen Ihres Mailings. Sie haben weniger Platz für andere Informationen, die Sie auf dem Mailing unterbringen könnten.


Wie optilyz sich für Nachhaltigkeit einsetzt:


Der größte Hebel für nachhaltigere Print-Mailings besteht darin, sie besser zu targeten (d. h. weg von Massenmailings) und sie relevanter zu machen (d. h. weg von irrelevanten "one-size-fits-all" Mailings). Mit unserer Software ermöglichen wir beides und tragen damit dazu bei, dass Unternehmen Print-Mailings nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger nutzen können. Anstatt ungelesen im Papierkorb zu landen, landen unsere Kampagnen auf Küchentischen und Kühlschränken als relevante Anreize zur Förderung der Kundenbindung.


Darüber hinaus treiben wir derzeit eine Reihe weiterer Initiativen zur umfassenden Nachhaltigkeit des Unternehmens voran. Hier werden wir die Ergebnisse im Jahr 2021 veröffentlichen und zeigen, wo wir auch in Fragen der Nachhaltigkeit neue Maßstäbe setzen können.


Unabhängig davon erfüllt die Printmailingbranche auch folgende Anforderungen:


  • Für Druckprodukte wird kein Regenwald gerodet: Die Europäische Holzverordnung EUTR überwacht streng die Einfuhr von Holz nach Europa. Dies bedeutet, dass illegal gefälltes Holz und Holzprodukte nicht in der EU vermarktet werden können. Alle Händler, die zum ersten Mal Holz oder Holzprodukte, einschließlich Papier, in der EU verkaufen, müssen die Sorgfaltspflichten der EUTR erfüllen. Die europäische Papierindustrie bezieht daher keine Rohstoffe aus Regionen wie Indonesien, in denen Übernutzung stattfindet.

  • Für Druckprodukte wird kein Wald gerodet: Das Stammholz alter Bäume ist für die Papier- und Druckindustrie viel zu wertvoll. Es wird hauptsächlich für Häuser und Möbel verwendet. In Deutschland stammen frische Papierfasern hauptsächlich aus dünner werdendem Holz und Sägewerksabfällen. Beim Ausdünnen nehmen Förster schwächere Bäume aus dem Wald, um den verbleibenden Bäumen bessere Wachstumschancen zu bieten.